MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

07.12.2018 / 07:36 Uhr

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== 

+++++ TAGESTHEMA +++++

Fresenius wird seine Mittelfristziele für 2020 aller Voraussicht nach verfehlen. Zur Begründung verwies der DAX-Konzern auf die derzeitigen Erwartungen für dieses und nächstes Jahr. Für 2019 rechnet Fresenius mit einem organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das Konzernergebnis wird auf dem Niveau von 2018 erwartet. Fresenius arbeitet an Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um die Profitabilität wieder zu verbessern. Für 2018 will Fresenius eine Erhöhung der Dividende entsprechend dem Ergebniswachstum vorschlagen und strebt auch für 2019 eine höhere Dividende an. Bislang hatte sich Fresenius für 2020 einen Konzernumsatz zwischen 43 und 47 Milliarden Euro und ein Konzernergebnis von 2,4 bis 2,7 Milliarden Euro vorgenommen. Diese Mittelfristprognose beinhaltet kleine bis mittlere Zukäufe, aber keine großen Akquisitionen.

Fresenius Medical Care (FMC) rechnet derweil für 2019 mit einem Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis in der Höhe des Vorjahres. Das Konzernergebnis dürfte in etwa das Niveau von 2018 erreichen, teilte das Dialyseunternehmen mit. Der Konzern hatte für das laufende Jahr seine Erwartungen bereits herunterschrauben müssen und das erwartete Umsatzwachtum auf 2 bis 3 Prozent gesenkt.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

CARL ZEISS MEDITEC

Nachfolgend eine Auswertung der Prognosen von Analysten zum Gesamtjahr 2017/18 (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

                              PROG  PROG  PROG 
Gj                         Gj17/18  ggVj  Zahl Gj16/17 
Umsatz                       1.292   +9%     5   1.190 
EBIT                           193   +7%     5     181 
Ergebnis nach Steuern/Dritten  128   -5%     5     134 
Ergebnis je Aktie             1,44   -8%     5    1,57 
Dividende je Aktie            0,53   -4%     4    0,55 
 

Weitere Termine:

11:00 DE/Stemmer Imaging AG, HV, München

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

-DE 
    08:00 Produktion im produzierenden Gewerbe Oktober 
          saisonbereinigt 
          PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
          zuvor:    +0,2% gg Vm 
 
-FR 
    08:45 Industrieproduktion Oktober 
          PROGNOSE: +0,7% gg Vm 
          zuvor:    -1,8% gg Vm 
 
-EU 
    11:00 BIP 3Q (3. Veröffentlichung) 
          Eurozone 
          PROGNOSE:   +0,2% gg Vq/+1,7% gg Vj 
          2. Veröff.: +0,2% gg Vq/+1,7% gg Vj 
          2. Quartal: +0,4% gg Vq/+2,2% gg Vj 
 
-US 
    14:30 Arbeitsmarktdaten November 
          Beschäftigung ex Agrar 
          PROGNOSE: +198.000 gg Vm 
          zuvor:    +250.000 gg Vm 
          Arbeitslosenquote 
          PROGNOSE: 3,7% 
          zuvor:    3,7% 
          durchschnittliche Stundenlöhne 
          PROGNOSE: +0,30% gg Vm 
          zuvor:    +0,18% gg Vm 
 
    16:00 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan 
          Dezember (1. Umfrage) 
          PROGNOSE: 97,0 
          zuvor:    97,5 
 

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++

                   Stand      +/- % 
S&P-500-Future  2.688,20      -0,11 
Nikkei-225     21.678,68       0,82 
Schanghai-Comp. 2.605,14       0,00 
 
DAX            10.810,98      -3,48 
DAX-Future     10.937,00      -2,28 
XDAX           10.941,05      -2,29 
MDAX           22.447,75      -3,14 
TecDAX          2.505,35      -2,69 
EuroStoxx50     3.045,94      -3,31 
Stoxx50         2.806,96      -3,19 
Dow-Jones      24.947,67      -0,32 
S&P-500-Index   2.695,95      -0,15 
Nasdaq-Comp.    7.188,26       0,42 
EUREX            zuletzt  +/- Ticks 
Bund-Future       163,25        +39 
 

+++++ ÜBERSICHT RENDITEN ANLEIHEMARKT +++++

                    aktuell  Vortag  YTD absolut 
Deutschland 2 J.     -0,64   -0,64        -0,02 
Deutschland 10 J.     0,24    0,24        -0,20 
USA 2 Jahre           2,76    2,76         0,87 
USA 10 Jahre          2,89    2,88         0,48 
Japan 2 Jahre        -0,15   -0,16        -0,01 
Japan 10 Jahre        0,05    0,05         0,00 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Nach dem Abverkauf am Vortag werden die Börsen in Europa zum Wochenschluss im Plus erwartet. IG stellt den DAX 100 Punkte höher bei 10.911. Den Impuls für den Richtungswechsel liefert die Wall Street, die nach Handelsschluss in Europa nahezu ihre zuvor gesehenen deutlichen Tagesverluste wieder aufholte. Die Erholung setzte mit Meldungen ein, wonach Repräsentanten der US-Notenbank erwägen, eine neue Grundhaltung des "Abwartens" einzunehmen, nachdem sie die wahrscheinliche Zinsanhebung im Dezember vollzogen haben. Dies weckte die Hoffnung auf eine nur moderate Straffung im kommenden Jahr. Im Fokus steht am Nachmittag am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht. An der erwarteten vierten Zinsanhebung der Fed im laufenden Jahr im Dezember dürfte er zwar nichts ändern, allerdings werden die Finanzmärkte ihn hinsichtlich der Zinserwartungen für 2019 genau abklopfen.

Sehr schwach - Querbeet trennten sich die Anleger in einer Art Ausverkaufsstimmung von Aktien. Am Nachmittag drückte zusätzlich die erneut schwache Eröffnung der Wall Street. Belastungsfaktor war der Handelsstreit zwischen den USA und China, der mit der Verhaftung von Meng Wanzhou, Finanzvorstand von Huawei und Tochter des Firmengründers des chinesischen Telekommunikationsausrüsters weiter angeheizt wurde. "Die Chinesen werden dies als neue Provokation werten", sagte Thomas Altmann von QC Partners. Der Autosektor war mit einem Minus von 4,2 Prozent das Schlusslicht in Europa. Daimler knickten um 6,2 Prozent ein. Das Gewinnpotenzial sei unsicher und eine anhaltende Belastung, hieß es von Warburg. Für Unsicherheit am Markt sorgten daneben die extrem volatilen Ölpreise vor dem Hintergrund des gerade stattfindenden Opec-Treffens, bei dem es um eine weitere Senkung der Förderung geht. Der Rohstoffsektor büßte rund 4 Prozent ein, der Öl- und Gassektor über 3 Prozent. Zu den größeren Verlierern gehörten auch Technologieaktien mit einem Minus von fast 3 Prozent, wohingegen weniger zyklische Branchen sich vergleichsweise besser hielten.

DAX/MDAX/TECDAX

Sehr schwach - Covestro standen mit einem Minus von 5,6 Prozent weit oben auf der DAX-Verliererseite, zusätzlich belastet von einer Abstufung der Aktie durch die UBS. Mit 7,67 Euro notierte die Aktie der Deutschen Bank auf einem neuen Rekordtief. Die Aktie verlor 4,4 Prozent auf zuletzt 7,69 Euro. Die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia schloss nach Neunmonatszahlen 1,3 Prozent im Plus. Der Konzern habe den Ergebnisausblick für 2018 bestätigt, wobei die Dividende je Aktie über der Prognose der Analysten liege. Zudem profitierten Immobilienaktien insgesamt vom zuletzt wieder gesunkenen Zinsniveau, während Bankaktien darunter eher litten. Nachdem SGL Carbon das Erreichen eines ausgeglichenen freien Cashflow nach hinten verschoben hat, büßte die Aktie 19,4 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem sehr festen Markt sprach ein Händler von Lang & Schwarz. Die Erholung im Tagesverlauf an der Wall Street habe auch die deutschen Aktien getrieben. So legten zum Beispiel Daimler 2,3 Prozent zu, BASF 1,7 Prozent und Wirecard 2,7 Prozent.

USA / WALL STREET

Uneinheitlich - Nach einer zunächst sehr schwachen Tendenz erholten sich die Kurse im Tagesverlauf fast komplett wieder von den Tiefs und schlossen nahe den Tageshochs. Die Nasdaq-Indizes drehten sogar ins Plus. Die Erholung setzte ein, nachdem Repräsentanten der US-Notenbank laut einem Bericht des Wall Street Journal erwägen, eine neue Grundhaltung des "Abwartens" einzunehmen. Dies weckte die Hoffnung auf eine nur moderate Straffung im kommenden Jahr. Zunächst hatten Sorgen um eine weitere Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China stark auf die Kurse gedrückt nach der Verhaftung der Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei in Kanada auf Betreiben der USA. Dies dürfte eine Einigung im Handelsstret beträchtlich gefährden, so die Sorge am Markt. Verkauft wurden mit Blick auf die gedämpften Zinserhöhungserwartungen Bankwerte, deren Index 1,8 Prozent einbüßte. Der Index der Energiebranche sank angesichts erneut schwacher Ölpreise ebenso stark. Daneben schwächelten besonders Auto- und Rohstoffaktien. Am besten schnitten Medien-, Einzelhandels- und Lebensmittelwerte ab. Für Hewlett Packard ging es nach der Vorlage besser als gedacht ausgefallener Geschäftszahlen um 6,3 Prozent nach oben.

US-Anlehen waren als vermeintlich sicherer Hafen gesucht im stark eingetrübten Stimmungsunmfeld und mit der Spekulation auf ein nachlassendens Zinserhöhungstempo. Die Rendite zehnjähriger US-Papiere sank um 8,3 Basispunkte auf 2,88 Prozent. Die Differenz zwischen der Zwei- und der Zehnjahresrendite verengte sich aber nicht weiter, weil auch die Zweijähresrendite in ähnlichem Umfang zurückfiel. Eine inverse Zinsstruktur gilt als Vorbote einer möglichen Rezession und hatte am Dienstag am Aktienmarkt für massive Verluste gesorgt.

+++++ DEVISENMARKT +++++

         zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Do, 17.42 Uhr 
EUR/USD   1,1370  -0,1%    1,1377         1,1366 
EUR/JPY   128,31  +0,0%    128,24         127,76 
EUR/CHF   1,1287  -0,0%    1,1292         1,1288 
EUR/GBR   0,8902  -0,0%    0,8903         0,8904 
USD/JPY   112,85  +0,1%    112,73         112,41 
GBP/USD   1,2772  -0,1%    1,2782         1,2768 
 

Der als Fluchtwährung geltende Yen war zunächst gegenüber dem Dollar gesucht. Der US-Dollar rutschte im Tagestief bis auf 112,22 Yen nach Wechselkursen klar über der Marke von 113 am Vorabend. Im späten Geschäft erholte sich der Dollar auf 112,68 Yen. Der Dollar gab zudem nach etwas schwächer als gedacht ausgefallenen ADP-Arbeitsmarktzahlen auch zum Euro nach. Im Gegenzug stieg dieser bis auf das Tageshoch von 1,1413 Dollar, gab dann aber wieder auf 1,1383 nach.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

                zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         51,02      51,49  -0,9%    -0,47  -11,7% 
Brent/ICE         59,40      60,06  -1,1%    -0,66   -5,7% 
 

Die Ölpreise gerieten vor dem Hintergrund des gerade stattfindenden Opec-Treffens unter Druck. Brent-Öl verbilligte sich um 2,2 Prozent auf 60,18 Dollar. Vom Treffen der Opec-Staaten hieß es, dass man sich prinzipiell auf eine Förderkürzung geeinigt habe. Das Ausmaß der Maßnahme dürfte allerdings erst am Freitag festgelegt werden. Die derzeit offenbar diskutierte Senkung der Fördermenge um rund 1 Million Barrel würde derweil unter den Erwartungen bleiben. Auch der überraschende kräftige Abbau der Rohöllagerbestände in den USA konnte den Preisverfall zunächst nicht aufhalten. Im späteren Geschäft entfernten sich de Ölpreise aber immerhin von den Tagestiefs. Beide Ölsorten hatten früher am Tag schon 5 Prozent im Minus gelegen.

METALLE

                zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.239,41   1.237,77  +0,1%    +1,64   -4,9% 
Silber (Spot)     14,47      14,47  +0,0%    +0,00  -14,6% 
Platin (Spot)    789,20     789,00  +0,0%    +0,20  -15,1% 
Kupfer-Future      2,75       2,74  +0,4%    +0,01  -17,9% 
 

Der Goldpreis legte nach seiner jüngsten Rally noch etwas zu und stieg um 0,1 Prozent auf 1.238 Dollar. Im Hoch notierte er auf dem höchsten Niveau seit fünf Wochen. Das Edelmetall profitiert ebenfalls von seinem Status als "sicherer Hafen".

+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++

BELGIEN

Die Regierungskrise in Belgien wegen des Streits um den UN-Migrationspakt hat sich fortgesetzt. Nach einer hitzigen Debatte kündigte Ministerpräsident Charles Michel an, gegen den Willen des Koalitionspartners N-VA nächste Woche zum UN-Treffen in Marrakesch zu reisen, wo der Migrationspakt bestätigt werden soll.

BREXIT

Die geplante Fernsehdebatte über den Brexit zwischen der britischen Premierministerin Theresa May und Oppositionsführer Jeremy Corbyn fällt aus. Der Privatsender ITV gab seine Pläne für ein TV-Duell auf, ohne hierfür einen Grund zu nennen. Am Mittwoch hatte bereits die BBC ihren Verzicht erklärt, weil die beiden Kontrahenten sich nicht auf ein Format für die Debatte einigen konnten.

GELDPOLITIK USA

Der Präsident der Federal Reserve von Atlanta, Raphael Bostic, hat signalisiert, dass die Notenbank die Zinsen weiter erhöhen sollte. Allerdings verwies er auf die größere Unsicherheit bei den wirtschaftlichen Aussichten. Bei Berücksichtigung des starken Wirtschaftswachstums in den vergangenen Quartalen, einer "sehr niedrigen" Arbeitslosenquote und einer Inflation nahe am Ziel der Fed von 2 Prozent, sollten die Zinsen auf "neutralem" Niveau liegen, auf dem sie die Wirtschaft weder anschieben noch bremsen. "Ich glaube, wir sind derzeit in Rufweite von neutral und ich glaube auch, dass neutral der Punkt ist, an dem wir sein wollen", sagte Bostic.

Der Präsident der New Yorker Fed, John Williams, sieht die größte Aufgabe politischer Entscheidungsträger zurzeit darin, die die Wirtschaft nach Jahren der Expansion in Schwung zu halten. Das Hauptaugenmerk der Fed liege darauf, "eine weiche Landung zu schaffen". Der Notenbanker sprach nicht über den geldpolitischen Ausblick. Williams bekräftigte seine Ansicht, dass es der US-Wirtschaft mit niedrigen Inflationsraten zurzeit gut gehe. Anfang der Woche hatte er sich für langsame und stetige Zinserhöhungen ausgesprochen.

DEUTSCHE BANK

versucht nach der überraschenden Razzia vergangene Woche die Wogen weiter zu glätten. "Wir sind uns bislang keines Fehlverhaltens bewusst, also werden wir die Ergebnisse der Ermittler abwarten", sagte Finanzvorstand James von Moltke dem Sender CNBC. Den Vorstand der Bank sieht er durch die Ereignisse nicht geschwächt. Die Bank war von 170 Ermittlern wegen des Verdachts der Geldwäsche im Zusammenhang mit den 2016 veröffentlichten "Panama Papers" durchsucht worden.

MUNICH RE

Nach Fitch hat mit Moody's eine weitere Ratingagentur die Bonitätsbewertung der Munich Re bestätigt. Der Ausblick ist weiterhin stabil.

CARL ZEISS MEDITEC

Nachfolgend ein Vergleich der Konsensschätzungen mit den Gesamtjahreszahlen 2017/18:

                             BERICHTET    PROG  PROG 
Gj                        Gj17/18 ggVj Gj17/18  ggVj Gj16/17 
Umsatz                      1.281  +8%   1.292   +9%   1.190 
EBIT                          197  +9%     193   +7%     181 
Ergebnis nach Steuern/Dritten 126  -6%     128   -5%     134 
Ergebnis je Aktie            1,41 -10%    1,44   -8%    1,57 
Dividende je Aktie           0,55   --    0,53   -4%    0,55 
 

FIAT CHRYSLER

plant ein neues Werk in Detroit. Dies sagten Personen, die über den Plan informiert sind. Es wäre das erste neue US-Montagewerk, das von einem großen inländischen Automobilhersteller seit der Zeit vor der Großen Rezession gebaut würde. Der Konzern wolle in der neuen Fabrik SUVs herstellen, heißt es.

ROCHE

Die FDA erteilt dem Roche-Mittel Tecentriq die Zulassung zur Lungenkrebstherapie.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/raz/gos

(END) Dow Jones Newswires

December 07, 2018 01:36 ET (06:36 GMT)

zur Übersicht mit allen Meldungen

ein Service von
DOW JONES

Copyright © 2018 Tradegate Exchange GmbH
Bitte beachten Sie das Regelwerk

DAX®, MDAX®, TecDAX® und SDAX® sind eingetragene Markenzeichen der Deutsche Börse AG
EURO STOXX®-Werte bezeichnet Werte der Marke „EURO STOXX“ der STOXX Limited und/oder ihrer Lizenzgeber
TRADEGATE® ist eine eingetragene Marke der Tradegate AG Wertpapierhandelsbank

Kurse in EUR
Zeitangaben in CET (UTC+1)