MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

11.06.2021 / 07:36 Uhr

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Australien, China, Hongkong und Russland bleiben die Börsen aufgrund eines Feiertages geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++

Der Bundestag berät in seiner Plenarsitzung am Freitag (ab 09.00 Uhr) über die Verlängerung der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wegen der Corona-Pandemie. Diese Feststellung würde ansonsten Ende Juni auslaufen. Abschließend beraten werden auch weitere Neuregelungen im Gesundheitsbereich, darunter die Pflegereform, Reformen im Krankenhausbereich und ein höherer Bundeszuschuss für die gesetzlichen Krankenkassen wegen der Corona-Krise.

Weitere Themen sind die Förderung der Ganztagsbetreuung an Grundschulen und die nach langem Ringen vereinbarten schärferen Transparenzregelungen für Abgeordnete. Dies soll dem Missbrauch des Mandats für finanzielle Eigeninteressen entgegenwirken. Abschließend beraten wird auch das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

DIVIDENDENABSCHLAG

Brenntag                     1,35 EUR 
GFT Technologoies            0,20 EUR 
Hamburger Hafen und Logistik 0,45 EUR 
 

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

-GB 
    08:00 BIP April 
          PROGNOSE: +2,5% gg Vm 
          zuvor:    +2,1% gg Vm 
          Drei-Monats-Rate 
          PROGNOSE: +1,6% gg Vq 
          zuvor:    -1,5% gg Vq 
 
    08:00 Industrieproduktion April 
          PROGNOSE: +1,0% gg Vm 
          zuvor:    +1,8% gg Vm 
 
    08:00 Handelsbilanz April 
          PROGNOSE: -12,2 Mrd GBP 
          zuvor:    -11,7 Mrd GBP 
 
-US 
    16:00 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan 
          Juni (1. Umfrage) 
          PROGNOSE: 84,4 
          zuvor:    82,9 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
INDEX                          Stand  +/-  % 
DAX-Future                 15.592,00    0,05 
S&P-500-Indikation          4.241,25    0,03 
Nasdaq-100-Indikation      13.971,00    0,00 
Nikkei-225                 28.957,41    0,00 
Schanghai-Composite         3.600,77   -0,28 
                          +/-  Ticks 
Bund -Future                  172,83      -4 
 
Vortag: 
INDEX            Schluss      +/- % 
DAX            15.571,22      -0,06 
DAX-Future     15.584,00       0,06 
XDAX           15.584,62       0,05 
MDAX           33.771,27      -0,10 
TecDAX          3.443,42       0,89 
EuroStoxx50     4.096,07      -0,02 
Stoxx50         3.519,12       0,24 
Dow-Jones      34.466,24       0,06 
S&P-500-Index   4.239,18       0,47 
Nasdaq-Comp.   14.020,33       0,78 
EUREX            zuletzt  +/- Ticks 
Bund-Future       172,87        +32 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Mit leicht steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei der Eröffnung der europäischen Aktienmärkte am Freitag. "Das Umfeld spricht dafür, dass die Hausse weitergeht", sagt ein Händler. Trotz der hohen US-Inflation kommen die Renditen der Langläufer nun zurück, die Rendite der US-Bonds ist auf den tiefsten Stand seit drei Monaten gefallen. "Der Markt ist nach wie vor der Meinung, dass die hohe Inflation nur ein temporäres Phänomen ist", so der Marktteilnehmer. Und die EZB hat zwar die Inflationsprognosen erhöht, sie liegen aber nach wie vor unter der Zielmarke von 2 Prozent. Die Wachstumsprognosen hat die Zentralbank dagegen deutlich nach oben genommen. Vom Devisenmarkt kommt kein Störfeuer, der Euro hängt knapp unter 1,22 Dollar fest. Die Vorlagen aus Asien sind überwiegend positiv. Impulse könnten im Tagesverlauf von den Wachstumsprognosen der Bundesbank ausgehen und vom Michigan-Index für das US-Verbrauchervertrauen. In den Blick rückt nun aber auch schon die Sitzung der US-Notenbank am nächsten Mittwoch und der Verfall am kommenden Freitag.

Rückblick: Wenig verändert - Weder die neuen US-Inflationsdaten noch die Ergebnisse der EZB-Sitzung haben an den europäischen Finanzmärkten am Donnerstag für eine größere Reaktion gesorgt. Die US-Inflation ist noch höher als erwartet ausgefallen und hat die gefürchtete Marke von 5 Prozent erreicht. Jedoch liegt sie in der Kernrate ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise nur geringfügig über den Erwartungen. Wie erwartet hat die EZB die aktuelle Geldpolitik bestätigt. "Die Signale der EZB sind aber bullisch für die Aktienmärkte", sagte ein Händler. Während die Inflationsprognosen zwar erhöht worden sind, aber weiter unter dem Ziel von 2 Prozent liegen, hat die EZB die Wachstumsprognosen für dieses und für das kommende Jahr nach oben genommen. Im Blick stand bereits die Fed-Sitzung am kommenden Mittwoch. BT Group legten um 6,6 Prozent zu. Altice UK hat eine Beteiligung von 12,1 Prozent an den Briten aufgebaut. Zugleich hat Reuters berichtet, dass Altice Europe den Verkauf des Portugal-Geschäfts prüfe. Der Index der Telekom-Aktien im europäischen Stoxx-Universum zog um 1,1 Prozent an.

DAX/MDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Aixtron-Titel stiegen um weitere 18,5 Prozent. Der Anlagenbauer hatte am Vortag vor Handelsende die Prognose für Auftragseingänge, Umsatzerlöse und EBIT-Marge erhöht. Im Fahrwasser zogen auch andere Branchentitel an, so Süss Micro um 5,5 Prozent und Infineon (+2,2%). Klöckner & Co stiegen um 5,3 Prozent auf 12,49 Euro. Damit haben sie im sechsten Anlauf den Bereich um 12 Euro überwunden und den höchsten Stand seit fast zehn Jahren markiert. Vor einigen Tagen hatte der Stahlhändler die Prognosen nach oben genommen. Die Stimmung für die gesamte Branche war positiv: Salzgitter gewannen 2,4 Prozent und Thyssenkrupp 1,4 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem regen nachbörslichen Geschäft in kleineren Werten berichtete ein Händler von Lang & Schwarz.

USA / WALL STREET

Fester - Dass die US-Verbraucherpreise im Mai weiter stark und deutlicher als erwartet gestiegen sind, belastete nicht, obwohl dies die US-Notenbank früher als geplant zu einer Straffung der Geldpolitik bewegen könnte. Am Anleihemarkt sanken die Zinsen sogar weiter. Der Markt spielte stattdessen offenbar zunächst die Konjunkturkarte, wozu auch gut ausgefallen wöchentliche Arbeitsmarktdaten beitrugen. Gamestop brachen nach eigentlich guten Quartalszahlen um 27,2 Prozent ein. Allerdings stellte das Unternehmen, dessen Aktien in den ersten Wochen des Jahres für Schlagzeilen gesorgt hatte mit erratischen Kursbewegungen, auch eine stark gewinnverwässernde Platzierung von Aktien in Aussicht. Amazon (+2,1%) wird wegen der Nutzung von Kundendaten in der EU möglicherweise eine Strafe von mehr als 425 Millionen Dollar zahlen müssen. Allerdings hat die Ratingagentur S&P die Bonitätsnote von Amazon auf AA von AA- hochgestuft. Der Ausblick sei stabil. Moderna (-0,2%) hat nun auch in den USA eine Zulassung ihres Covid-19-Impfstoffs für Jugendliche beantragt. Starbucks (+0,7%) öffnet auf dem Heimatmarkt im Zuge der Lockerungen immer mehr Geschäfte und leidet nun unter Engpässen bei wichtigen Artikeln oder Zusatzstoffen.

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Do, 17.06 Uhr   % YTD 
EUR/USD           1,2188     +0,11%     1,2174         1,2175   -0,2% 
EUR/JPY           133,36     +0,18%     133,12         133,40   +5,8% 
EUR/CHF           1,0894     +0,02%     1,0892         1,0903   +0,8% 
EUR/GBP           0,8595     +0,08%     0,8588         0,8607   -3,8% 
USD/JPY           109,42     +0,06%     109,35         109,56   +5,9% 
GBP/USD           1,4181     +0,04%     1,4176         1,4146   +3,8% 
USD/CNH           6,3825     -0,06%     6,3865         6,3928   -1,9% 
Bitcoin 
BTC/USD        37.018,50      0,950  36.670,00      37.079,50  +27,4% 
 

Der Dollar zeigte sich nach den höheren Inflationsdaten wenig verändert. Der Dollar-Index gab moderat 0,1 Prozent nach.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          69,99      70,29      -0,4%          -0,30  +44,3% 
Brent/ICE          72,20      72,52      -0,4%          -0,32  +40,8% 
 

Die Ölpreise legten etwas zu. Vor allem die Entscheidung der Opec, ihre Nachfrageprognosen unverändert zu lassen, stütze die Preise, hieß es. Die Blicke waren zudem auf die Atomgespräche mit dem Iran gerichtet, die am Donnerstag wieder aufgenommen wurden. Sollte es hier zu einer baldigen Einigung kommen, könnten wieder verstärkt iranische Ölexporte an dem Markt kommen, so Marktteilnehmer.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.899,05   1.897,80      +0,1%          +1,25   +0,1% 
Silber (Spot)      28,06      27,98      +0,3%          +0,09   +6,3% 
Platin (Spot)   1.155,88   1.155,20      +0,1%          +0,68   +8,0% 
Kupfer-Future       4,50       4,49      +0,2%          +0,01  +27,5% 
 

Der Goldpreis reagierte volatil auf die US-Verbraucherpreise. Der Preis fiel zeitweise unter die Marke von 1.870 Dollar, stieg dann aber wieder. Zu Handelsschluss notierte die Feinunze bei 1.898 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-PANDEMIE

- Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter leicht gesunken und liegt nun bei 18,6 (Vorwoche: 29,7) Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden innerhalb eines Tages 2.440 (3.165) Neuinfektionen sowie 102 (86) Todesfälle in Verbindung mit dem Virus registriert.

- Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor der Gefahr der Delta-Variante des Coronavirus gewarnt. "Das, was uns Sorge macht ist die sogenannte Delta-Variante, die sich in Großbritannien wieder sehr stark ausbreitet", sagte Merkel am Donnerstag nach Beratungen mit der Ministerpräsidentenkonferenz. Wichtig seien nun weitere Fortschritte beim Impfen.

- Die EU hat alle Staaten zur Aufhebung von Exportbeschränkungen für Corona-Impfstoffe und deren Bestandteile aufgefordert. Die Europäische Union habe mehr als 240 Millionen Impfstoffdosen in 90 Staaten exportiert, mehr als jede andere Region weltweit, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstag per Videoschaltung vor dem UN-Sicherheitsrat.

- US-Präsident Joe Biden hat die von seiner Regierung geplante Spende von 500 Millionen Corona-Impfdosen an ärmere Länder als "historischen Schritt" im Kampf gegen die Pandemie bezeichnet. Damit würden die USA ihrer "Verantwortung" und "humanitären Verpflichtung" gerecht,sagte Biden.

CHINA

China hat ein neues Gesetz verabschiedet, das mögliche Gegenreaktionen auf Sanktionen des Auslands festschreibt. Der am Donnerstag vom Nationalen Volkskongress verabschiedete Gesetzestext sieht unter anderem die Verweigerung von Einreisevisa, Abschiebungen sowie die Beschlagnahme von Vermögenswerten von Einzelpersonen oder Firmen vor, die sich an gegen chinesische Unternehmen oder Regierungsvertreter gerichtete Sanktionen des Auslands halten.

HAUSHALTSDEFIZIT USA

Das Haushaltsdefizit der USA ist in den ersten acht Monaten des Fiskaljahres auf einen Rekordwert von 2,1 Billionen US-Dollar gestiegen. Die Ausgaben sind weiterhin höher als die Steuereinnahmen, auch wenn diese steigen, während sich die Wirtschaft von den Schäden der Covid-19-Pandemie erholt.

AGRARPOLITIK - DEUTSCHLAND

Der Bundestag hat grünes Licht für das Gesetzespaket der Bundesregierung zur künftigen Verteilung der milliardenschweren EU-Subventionen an die Landwirte in Deutschland gegeben. Die Parlamentarier stimmten am Donnerstagabend mehrheitlich für das Paket, das vorsieht, dass ein größerer Teil der Fördergelder an Umweltauflagen gekoppelt wird.

LEG IMMOBILIEN

hat den Wandlungspreis für ihre Wandelanleihe im Volumen von 400 Millionen Euro mit Fälligkeit 1. September 2025 angepasst. Grund für die Anpassung mit Wirkung 10. Juni sei die Dividendenzahlung das das Geschäftsjahr 2020. Der Wandlungspreis beträgt nun 115,2511 Euro nach 116,3349 Euro zuvor. Die Referenzdividende wurde auf 2,68 Euro von 2,71 Euro angepasst.

HAPAG-LLOYD

erwägt eine Beteiligung am Tiefwasserhafen Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven. "Wir prüfen, ob eine Beteiligung sinnvoll sein könnte", sagte Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen der Welt (Freitagausgabe). Möglich wäre ein Kauf von jenen 30 Prozent, die derzeit vom Wettbewerber Maersk gehalten werden. Der dänische Reedereikonzern sucht nach Informationen aus der Branche einen Käufer dafür.

RIB SOFTWARE

Der Vorstandschef und der Finanzvorstand von RIB Software haben sich von ihren verbleibenden Anteilen an dem Unternehmen getrennt. CEO Tom Wolf und CFO Michael Sauer verkauften ihre Anteile von 8,4 bzw. 0,5 Prozent zu einem Preis von 47 Euro je Aktie an Schneider Electric.

DIESEL-SKANDAL / CITROEN

Nach Volkswagen, Renault und Peugeot ist im Diesel-Abgasskandal auch gegen den Autobauer Citroën ein Ermittlungsverfahren in Frankreich eröffnet worden. Wie die Konzernmutter Stellantis am Donnerstag mitteilte, werfen die Ermittler Citroën Täuschung im Zusammenhang mit dem Verkauf von Dieselautos in den Jahren 2009 bis 2015 in Frankreich vor. Im Fall von Fiat Chrysler, das ebenfalls zu Stellantis gehört, soll es im Juli eine Anhörung vor französischen Ermittlungsrichtern geben.

JUST EAT / GRUBHUB

Die vor einem Jahr vereinbarte milliardenschwere Übernahme des US-Essenlieferdienstes Grubhub durch den niederländischen Wettbewerber Just Eat Takeaway wird voraussichtlich am nächsten Dienstag über die Bühne gehen. Die Grubhub-Aktionäre billigten das Vorhaben und seine Details auf einer Hauptversammlung, wie Just Eat mitteilte. Der Abschluss werde nun zum 15. Juni erwartet.

ELECTRONIC ARTS (EA)

Der Computerspiel-Anbieter ist Opfer eines Cyberangriffs geworden, bei dem Hacker den Quellcode von Spielen und andere Software-Tools gestohlen haben. Die Hacker hätten unter anderem den Quellcode von Spielen wie Fifa 21 erbeutet, teilte das Unternehmen mit. Persönliche Daten von Spielern seien jedoch nicht betroffen.

JOHNSON & JOHNSON

Die US-Regierung hat Neuauslieferungen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson (J&J) an die Bundesstaaten zeitweise ausgesetzt. Das berichten Vertreter aus dem Gesundheitswesen der Staaten und der Regierung in Washington. Es ist eine von mehreren Maßnahmen der Regierung, um dafür zu sorgen, dass zunächst die Bestände ungenutzter Dosen verbraucht werden, bevor sie ablaufen.

IPO/DIDI

Der chinesische Fahrdienstvermittler Didi Chuxing Technology hat seinen Börsengang in den USA für Juli offiziell angemeldet. Das Unternehmen, dass das IPO unter dem formalen Namen Xiaoju Kuaizhi beantragt hat, könnte eine Bewertung von über 70 Milliarden US-Dollar erzielen, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/err/cln

(END) Dow Jones Newswires

June 11, 2021 01:35 ET (05:35 GMT)

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